Verbandszweck

Nachfolgend der Verbandszweck aus der Satzung:

  1. Zweck des Verbands ist die Förderung des Unternehmertums in einem nachhaltig wirtschaftlich erfolgreichen Deutschland sowie des Austausches zwischen den daran beteiligten Akteuren. Um dies zu erreichen steht er als Ansprechpartner für Handel, Dienstleistung, Handwerk, Freie Berufe und Kultur- und Kreativwirtschaft zur Verfügung.
  2. Der Verband sieht es als seine vorrangige Aufgabe, dem Unternehmertum in Deutschland einen angemessenen Stellenwert zu verschaffen. Gemeinsam mit und für die Mitglieder sollen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erreicht werden, damit das Unternehmertum jetzt und in Zukunft in Deutschland den nötigen Stellenwert er- und behält.
  3. Um dies zu erreichen sollen die künftigen demographischen, gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und digitalen Transformations- und Veränderungsprozesse berücksichtigt werden. Die Wirtschaftsakteure in allen Bereichen sollen für ihre aktuelle und zukünftige Positionierung entsprechende Unterstützung erhalten und durch den Verband für ihre Belange einen Fürsprecher, auch auf politischer Ebene, finden.
  4. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
    • Wissenstransfer und Weiterbildung zu allen für Gründer und Selbstständige relevanten Themen.
    • Zusammenarbeit mit anderen in diesem Bereich tätigen Vereinen, Verbänden und Initiativen sowie durch einen intensiven Dialog mit Entscheidern in Unternehmen, Politik und anderen gesellschaftlichen Gruppen zwecks Vertretung der berufsständischen Interessen. Hierdurch soll eine größtmögliche Wirkung erzielt und dem Verbandszweck dienliche Ergebnisse erreicht werden.
    • Verbesserung des Bildes von Gründern und Selbstständigen in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Ziel ist hier, bestehende Vorurteile und Stereotypen zu überwinden, Verständnis zu wecken für die besonderen Herausforderungen, vor denen insbesondere kleine Gründer und (Solo-) Selbstständige stehen sowie für die enorme volkswirtschaftliche und kulturelle Bedeutung dieser Gruppe. Dies geschieht insbesondere durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
    • Beiträge leisten zur Attraktivität der Selbstständigkeit insgesamt, zur Steigerung der Zahl der Selbstständigen und generell zu einer Kultur der Selbstständigkeit in Deutschland.
    • Vertreten gemeinsamer Interessen von Gründern und Selbstständigen gegenüber Politik und Verwaltung (Parteien, Parlamente und Regierung sowie andere staatliche Organisationen), sowie gegenüber Banken, Versicherungen und anderen Wirtschaftszweigen. Wir sind unabhängig von politischen Parteien und nur den Interessen von Gründern und Selbstständigen verpflichtet. Hierzu zählen explizit auch „kleine“ Selbständige (sog. Solounternehmer) und Teilzeit-Selbständige (sog. Nebenerwerbsgründer), die ganz besonderen Herausforderungen gegenüberstehen.


Informationen zur Mitgliedschaft

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